BGH-Urteil: Fahrstuhl abgelehnt

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass ein einzelner Wohnungseigentümer in dem gemeinschaftlichen Treppenhaus grundsätzlich nur dann einen Personenaufzug auf eigene Kosten einbauen darf, (...)

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Wir begrüßen bei der Rayermann Gruppe!

Frau Gabriele Schopshoff verstärkt seit dem 01.01.2017 als Assistentin die Abteilung Mietverwaltung im Bereich Vermietung.

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Klimaschutz und Sanierungsquote: Viel beschworen, aber umstritten

Eine effiziente Energienutzung in Gebäuden ist notwendig, um die Klimaschutzziele zu erreichen, darüber sind sich alle einig. Wie erfolgreich staatliche Förderprogramme sind, ist jedoch umstritten.

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Eigenbedarf: Kündigung durch Gesellschaft bürgerlichen Rechts

Die Kündigung eines Mietverhältnisses wegen Eigenbedarf durch eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist grundsätzlich gleichzusetzen mit der durch Miteigentümer- oder Erbengemeinschaften.

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Interview: Jung fragt Alt

Marina Schürmann und Wilhelm Rosentrit, Auszubildende der Rayermann Gruppe, fragten in einem persönlichen Gespräch mit Gerd-Michael Rayermann das, was sie immer schon mal wissen wollten. Herausgekommen ist dabei ein Rück- und Ausblick der besonderen Art.

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Wohnen im Eigentum ist günstiger als zur Miete

Wie groß der Vorteil für Wohneigentümer gegenüber Mietern ist, unterscheidet sich von Stadt zu Stadt. Die Vorteilhaftigkeit von Wohneigentum reicht in den Metropolen von 34 Prozent in München bis zu 47 Prozent in Hamburg.

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Die Rayermann Gruppe eröffnet eine Niederlassung in Köln

Von der Kölner Niederlassung werden die Dienstleistungen, Immobilienverwaltung, Verwaltung von Eigentümergemeinschaften und Immobilienvermittlung in Köln, Bonn und Aachen angeboten.

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Immobilienpreise steigen weiter

Die Preise für private Wohnimmobilien sind am Jahresende 2016 in allen Segmenten ­gestiegen. Während sie bei bestehenden Ein- und Zwei­familien­häusern mit 1,66 Prozent im Vergleich zum Vormonat am stärksten zulegten, (...)

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Unmut wegen zu hoher Grunderwerbsteuer wächst

Immer mehr Verbände und politische Gruppen fordern eine Senkung der Grunderwerbsteuer, durch die der Staat bei jeder Immobilientransaktion je nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 Prozent des Kaufpreises kassiert.

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Balkon ist nicht gleich Balkon

Wer einen Balkon nachträglich anbauen möchte, muss Mindestabstände zum Nachbarn einhalten. Dabei kommt es nicht in erster Linie auf das Maß, sondern auf die Nutzung an.

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