Stromkunden sind bereit, für Ökostrom von Stadtwerken und Genossenschaften mehr zu zahlen

Die Zahlungsbereitschaft von Kunden ist von der Unternehmensform abhängig. Zu diesem Ergebnis kommt eine wissenschaftliche Untersuchung der Humboldt-Universität zu Berlin und weiterer Institute zusammen mit forsa.omninet.

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Prozesskosten nicht immer von der Steuer absetzbar

Hochwasserschäden müssen häufig vor Gericht geklärt werden. Die damit verbundenen Kosten
begründen nur ausnahmsweise eine Steuerermäßigung, hat der Bundesfinanzhof festgestellt. Prozess-kosten können bei der Einkommensteuer berücksichtigt werden, wenn sie zwangsläufig sind und eine außergewöhnliche Belastung darstellen.

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Unwetterschäden richtig versichern

Auch in diesem Frühjahr haben schwere Unwetter mit Starkregen, Stürmen und Gewittern in Deutschland wieder Schäden an Gebäuden verursacht. Im vergangenen Jahr mussten die Versicherer insgesamt 2,1 Milliarden Euro für Unwetterschäden zahlen. Mehr als 70 Prozent aller Sturmschäden entstehen an Gebäuden.

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Sensorkabel macht Einbrechern die Arbeit schwer

Wenn im Herbst viele Wohnungen leer stehen, weil ihre Bewohner verreist sind, häufen sich die Einbrüche. Einbrecher gehen gern unbeobachtet zu Werke. Statt an der Straße Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, ist an der Balkon- oder Terrassentür meist mehr Ruhe für die Arbeit im Verborgenen.

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Hypothekenlaufzeit optimieren

Die Zinsen für Immobilienkredite sind weiterhin außerordentlich günstig. Dennoch ist besonnenes Handeln ratsam. Der vereinbarte Zinssatz gilt üblicherweise nur für den ersten Finanzierungsabschnitt von fünf oder zehn Jahren.

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Ferien: Tierbetreuung in der Wohnung

Wohin mit Hund, Katze, Maus, wenn der Halter in den Urlaub fahren möchte, das Tier aber nicht mitnehmen kann? Die Nachbarn winken ab, der Bruder ist selbst verreist, und die Freundin hat eine Tierhaarallergie.

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Global, national, regional: Der Immobilienmarkt boomt

Billiges Kapital und die lockere Geldpolitik der EU wirken sich auf die Preisentwicklung von Immobilien aus. Anleger rechnen in Deutschland für dieses Jahr noch mit steigenden Preisen, aber bereits mit niedrigeren Renditen.

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Mieten für Studentenwohnungen steigen überproportional

Wohnen wird für Studenten immer teurer: Der Standardpreis für ein unmöbliertes WG-Zimmer mit zehn bis 30 Quadratmeter Wohnfläche beträgt laut empirica-Preisdatenbank zu Beginn des Sommersemesters 2016 durchschnittlich 340 Euro. Er liegt damit 21 Prozent über dem Niveau des Sommersemesters 2012.

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Technik im Haus macht das Leben leichter

Mehr Technik in Haus oder Wohnung unterstützt ein sicheres und selbstbestimmtes Leben – auch im hohen Alter. Forscherinnen der Technischen Universität Dresden und des Leibniz-Instituts haben untersucht, welche Lösungen in Deutschland bereits genutzt werden.

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Die Rayermann Gruppe gründet eine technische Abteilung

Steigende technische Ansprüche im Bereich Brandschutz, Wartungen, energetischer Sanierungen und viele mehr haben die Rayermann Gruppe veranlasst eine neue technische Abteilung zu gründen.

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