Neuer Auszubildender Herr Wilhelm Rosentrit

verstärkt seit dem 01.08.2016 unser Team als Auszubildender. Sein Interesse an den kaufmännischen Tätigkeiten der Immobilienbranche wird er nun in unserem Unternehmen vertiefen.

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800 Millionen Euro für den Wohnungsbau

Das Bundeskabinett hat beschlossen, dem Haushalt 2017 zusätzlich 800 Millionen Euro für Wohnungsbaumaßnahmen zur Verfügung zu stellen. Zuvor hatte der Bund seine Zahlungen an die Bundesländer für die soziale Wohnraumförderung schon um 500 Millionen Euro aufgestockt und ...

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Neue Regeln bei der Mieterhöhung

Eine Mieterhöhung erfolgt in der Regel durch das gesetzlich geregelte Mieterhöhungsverlangen oder eine einvernehmliche Vertragsänderung. Wie auch immer: Der Bundesgerichtshof hat in einem aktuellen Urteil betont, dass die Mieterhöhung eine wesentliche Änderung des Mietvertrages ist ...

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Abriss als Mittel gegen die Wohnungsnot?

Wo leben Menschen besonders gern, und welche Städte sind besonders attraktiv für Urlauber? Auf diese Fragen werden häufig die Hansestadt Lübeck, die Altstadt von Bamberg oder Regensburg, Wismar an der Ostsee oder Goslar im Harz genannt. Was haben diese Städte gemeinsam?

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Wohnen auf kleinem Raum

Deutschland ist im europäischen Vergleich keine Ausnahme: Überall in den Metropolen ist Wohnen teuer – allen voran in London, Paris und den schweizerischen Metropolregionen. Viele Bewohner müssen sich dort aus Kostengründen mit wenig Wohnfläche begnügen.

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Stromkunden sind bereit, für Ökostrom von Stadtwerken und Genossenschaften mehr zu zahlen

Die Zahlungsbereitschaft von Kunden ist von der Unternehmensform abhängig. Zu diesem Ergebnis kommt eine wissenschaftliche Untersuchung der Humboldt-Universität zu Berlin und weiterer Institute zusammen mit forsa.omninet.

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Prozesskosten nicht immer von der Steuer absetzbar

Hochwasserschäden müssen häufig vor Gericht geklärt werden. Die damit verbundenen Kosten
begründen nur ausnahmsweise eine Steuerermäßigung, hat der Bundesfinanzhof festgestellt. Prozess-kosten können bei der Einkommensteuer berücksichtigt werden, wenn sie zwangsläufig sind und eine außergewöhnliche Belastung darstellen.

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Unwetterschäden richtig versichern

Auch in diesem Frühjahr haben schwere Unwetter mit Starkregen, Stürmen und Gewittern in Deutschland wieder Schäden an Gebäuden verursacht. Im vergangenen Jahr mussten die Versicherer insgesamt 2,1 Milliarden Euro für Unwetterschäden zahlen. Mehr als 70 Prozent aller Sturmschäden entstehen an Gebäuden.

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Sensorkabel macht Einbrechern die Arbeit schwer

Wenn im Herbst viele Wohnungen leer stehen, weil ihre Bewohner verreist sind, häufen sich die Einbrüche. Einbrecher gehen gern unbeobachtet zu Werke. Statt an der Straße Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, ist an der Balkon- oder Terrassentür meist mehr Ruhe für die Arbeit im Verborgenen.

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Hypothekenlaufzeit optimieren

Die Zinsen für Immobilienkredite sind weiterhin außerordentlich günstig. Dennoch ist besonnenes Handeln ratsam. Der vereinbarte Zinssatz gilt üblicherweise nur für den ersten Finanzierungsabschnitt von fünf oder zehn Jahren.

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